Nichts fasziniert uns so sehr wie „auf den Punkt“ gebrachte Schriftsprache (mal abgesehen von Musik).

Und nie war es so einfach, sich selbst auch schriftlich „Gehör zu verschaffen“. 

Ob in einem Blog, über Social-Media-Kanäle, in Online-Foren, Tweets mit begrenzter Zeichenanzahl bis hin zum eigenen Buch im Selfpublishing … völlig egal. Wir können alles in Eigenregie online zur Verfügung stellen.

Das Internet macht für alle möglich, was in der analogen Welt nur wenigen Menschen zur Verfügung gestanden hat.

Ein Grund mehr, sich mit dem Handwerk „Schreiben“ einfach mal zu beschäftigen. 

Es gibt viele, viele Bücher zum Thema „Schreiben“. Alle haben gemeinsam, dass die Lektüre zum Thema „Schreiben“ natürlich nicht das „Schreiben“ ersetzt.

Und zu viel Theorie kann auch viele Menschen davon abhalten, einfach mal loszulegen. Auch da sind sich alle „Experten“ oder besser gesagt Schriftsteller einig.

Dennoch macht es einfach Spaß, sich die diesbezüglichen Werke zu Gemüte zu führen. Eine kleine Auswahl dazu:

James N. Frey: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt *

Fritz Gesing: Kreativ Schreiben*

A. L. Kennedy: Schreiben*

Doris Dörrie: Leben, Schreiben, Atmen*

Es gibt noch viele weitere Bücher, wie z. B. von Stephen King, Elizabeth George oder auch eine Duden-Reihe zum „Kreativen Schreiben“. *

Die Duden-Reihe bietet übrigens auch einiges zu den Themen Tagebuch (neudeutsch „Journaling“, wozu es in diesem Link einen eigenen Artikel gibt) sowie autobiografisches Schreiben.

Und übrigens: viele dieser Bücher finden Sie bei Interesse sicher auch in Ihrer Stadtbücherei.

 

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